Warane im Komodo-Nationalpark füttern: Tourismusattraktion versus Naturschutzherausforderung

Der Komodo-Nationalpark – Heimat des Komodowarans (Varanus komodoensis), der größten lebenden Echse der Welt – zieht seit Langem Besucher aus aller Welt an. Diese Spitzenprädatoren sind ein Hauptanziehungspunkt für Touristen, die sie in freier Wildbahn beobachten möchten. Diese Popularität hat jedoch auch zu umstrittenen Fütterungspraktiken geführt, die weitreichende Folgen für die Tierwelt haben.
Kultur und Dorfentwicklung in einem Sondergebiet: Eine Fallstudie des Dorfes Pasir Panjang auf der Insel Rinca

Der Komodo-Nationalpark – weltweit bekannt für seine einzigartige Fauna, insbesondere den Komodowaran – beherbergt auch kleine Küstengemeinden, deren Leben eng mit Kultur und Natur verbunden ist. Eine dieser Gemeinden ist das Dorf Pasir Panjang auf der Insel Rinca, das sich innerhalb der Sondersiedlungszone des Parks befindet. Dieses Dorf ist ein wichtiges Beispiel […]
Ansammlungen von Plectropomus areolatus und Epinephelus fuscoguttatus im Komodo-Nationalpark: Auswirkungen auf Überwachung und Management

Der Komodo-Nationalpark (KNP) in Ostindonesien ist nicht nur für den Komodowaran, sondern auch für seine reiche marine Artenvielfalt bekannt – insbesondere für Rifffische wie Zackenbarsche (Serranidae). Zwei wirtschaftlich bedeutende Arten, der Korallen-Zackenbarsch (Plectropomus areolatus) und der Braunmarmorierte Zackenbarsch (Epinephelus fuscoguttatus), bilden saisonale Laichkolonien.